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BORA Magazin 01|2019 – Deutsch

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Das BORA Magazin erscheint in insgesamt zwölf Sprachen. Ein Mix aus Produktinformationen und Geschichten hinter der Marke bietet dem Leser einen spannenden Einblick in die Welt von BORA.

Gleich zu Beginn der

Gleich zu Beginn der Saison veranschaulichte die Equipe im Norden Frankreichs, was in ihr steckt. Beim Frühjahrsklassiker ParisRoubaix zeigte die Mannschaft auf 250 Kilometern, dass sie perfekt aufeinander eingespielt ist. Gemeinsam arbeiteten die Fahrer im Peloton, bis Topstar Peter Sagan zum Angriff ansetzte und am Ende als Erster die Ziellinie im Vélodrome von Roubaix überquerte. Mit seinem souveränen Sieg in der „Hölle des Nordens“ holte Sagan das erste Monument für BORA hansgrohe. Wie wichtig dieser Sieg für die Gruppendynamik war, zeigte sich auch im Laufe der Saison. Bevor es in Frankreich dann zur wichtigsten Tour des Jahres ging, legte das BORA hansgrohe Team die Erwartungen hoch. Beim Giro d’Italia sicherte sich der irische Sprint-Spezialist Sam Bennett drei Tagessiege, unter anderem die Schlussetappe mit Einfahrt in Rom. Auch Patrick Konrad und Davide Formolo zeigten beim Giro, dass in den nächsten Jahren noch mit ihnen zu rechnen ist beide fuhren unter die Top Ten der Gesamtwertung. Bei den nationalen Straßenmeisterschaften wurden wie schon im Vorjahr wieder Siege eingefahren. So zeigte das Nachwuchs talent Pascal Ackermann, dass sich die deutsche Rad-Elite in Zukunft warm anziehen muss. In Polen holte Maciej Bodnar den Titel im Einzelzeitfahren, seiner Spezialdisziplin, in der Slowakei feierte Popstar Peter Sagan den Sieg, und in Österreich triumphierte der Allround-Fahrer Lukas Pöstlberger. Und dann also die Tour de France. Nicht nur ein Etappensieg, das Grüne Trikot, sondern auch eine Top-5-Platzierung im Gesamtklassement war das ambitionierte Ziel. Dass das nur mit einem eingespielten Team funktioniert, war klar. Zwar konnte die Mannschaft am Ende die Ziele nicht alle erfüllen, aber Erfolge wurden trotzdem gefeiert. Und was für welche. Bereits am zweiten Tag auf der Strecke von Mouilleron-Saint-Germain nach La Roche-sur-Yon sicherte sich Peter in einem packenden Finale mit Foto finish den Etappensieg und somit auch das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. „Es war ein echtes Herzschlagfinale, aber Peter hat den Sieg und das erste Gelbe Trikot unserer Teamgeschichte geholt. Das ist für unser BORA hansgrohe Team ein ganz besonderer Moment, den wir nie vergessen werden“, erinnert sich Teammanager Ralph Denk an den historischen Sieg. Bei der fünften Etappe holte Sagan seinen zweiten Etappensieg und damit auch das Grüne Trikot des Gesamtpunkteführenden. Und das grüne Shirt zog er bis zum Schluss nicht mehr aus er fuhr mit ihm am Ende über die Ziellinie auf den Pariser Champs-Élysées. „Am Ende haben wir drei Etappen gewonnen und das Grüne Trikot geholt, und wir haben somit die meisten unserer Ziele erreicht“, erklärt Ralph Denk. Nach dem Ende der Tour bündelte das Team noch einmal alle Kräfte und feierte Triumphe. Besonders der junge Deutsche Pascal Ackermann überzeugte Rechts: Einen Etappensieg verfehlte das Team knapp dafür sicherte sich Peter Sagan bei der Spanienrundfahrt mehrere verdiente zweite Plätze. 94 BORA MAGAZIN

CYCLING ERLEBEN Links: Bei seinem ersten Auftritt im Deutschen Meistertrikot siegt Ackermann vor dem Buckingham Palace beim Prudential Ride in London. Rechts: Teamchef Ralph Denk ist sichtlich stolz auf seinen Star Peter Sagan. Bei der Tour de France hatten die beiden und das Team Grund zum Feiern. BORA MAGAZIN 95

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