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BORA Magazin 01|2019 – Deutsch

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Das BORA Magazin erscheint in insgesamt zwölf Sprachen. Ein Mix aus Produktinformationen und Geschichten hinter der Marke bietet dem Leser einen spannenden Einblick in die Welt von BORA.

Unten: Beim

Unten: Beim Luftleistungsprüfstand messen die Entwickler das Luftvolumen und den Druckwiderstand. Rechts: Alle Teile werden einzeln geprüft, dann zusammengesetzt. Dazu zählt auch die Elektronik. Um Produktanforderungen mit neuen Konzepten sowie laufenden Entwick lungen vergleichbar zu machen, versucht BORA, möglichst viel zu standardisieren. Noch hängen die Wolken zu tief, um den Blick auf die umliegenden Bergspitzen freizugeben. Das Alpenpanorama ist aber so schon beeindruckend. In Niederndorf, eingebettet in diese einmalige Bergkulisse des Unterinntals, befindet sich das neue Firmengebäude von BORA. Nichts scheint dem Zufall überlassen bei diesem ganzheitlich durchdachten Bau. Dem Leitbild von Design und Qualität folgend, verleiht die Kombination aus moderner Architektur, Holz und Glas dem Haus eine ebenso stilvolle wie zeitlose Optik, die auch im Inneren fortgeführt wird. Im Erdgeschoss, gleich neben der Empfangshalle, fügt sich viel Technik harmonisch in die großzügige, helle Raumgestaltung ein. Untergebracht sind hier Teststationen und Versuchs räume, je nach Bedarf bestückt mit modernsten Messgeräten, Kameras und Computersystemen. 3D-Drucker, Dreh- und Fräsmaschinen, moderne CNC-Maschinen und eine gut sortierte Werkzeug- und Materialauswahl, um neue 132 BORA MAGAZIN

BORA PRÜFSTAND ERLEBEN Prototypen anzufertigen, komplettieren die Ausstattung der BORA Versuchstechnik. Zugang zum Versuchsraum haben nur die 35 Mitarbeiter der Technik- und Entwicklungsabteilung von BORA. Es ist die „Spielwiese“ der Mechanik-, Elektronik-, Software- und System-Ingenieure. Um Entwicklungsprozesse bestmöglich in die Praxis umzusetzen, hat sich BORA entschlossen, die wichtigsten Leistungs kriterien seiner Produkte vor Ort zu testen. Bis zum Umzug ins neue Firmengebäude erfolgten viele Messungen noch extern. Auf die Ergebnisse wartete das Team mitunter drei bis fünf Wochen. Nicht zu vergleichen mit der jetzigen Durchlaufquote von zwei Tagen. Die Techniker profitieren in vielerlei Hinsicht von der Möglichkeit, die Prüfungsphasen aktiv mitzugestalten. Dabei geht es nicht nur um einen objektiven Messdatenspiegel. Auch experimentelle Muster und Prototypen kommen zum Einsatz. Das schafft Platz für Kreativität. Für jede neue Produktidee werden sogenannte Gates als Meilensteine des Entstehungspro zesses definiert. Bevor die Entwickler die Aufgaben des nächsten Abschnitts in Angriff nehmen, entscheiden sie bei jedem „Tor“, ob das Projekt genug Potenzial hat, um fortgeführt zu werden. Gemessen wird dabei an vorab festgelegten Kriterien und Resultaten. Neben der Luftleistung ist der Geräuschpegel Unten: In der Qualitätssicherung prüft ein Mitarbeiter die Druck beständigkeit. Mit Hilfe einer Software hält er grafisch fest, wie die Krafteinwirkung während der Messung zubeziehungsweise abnimmt. BORA MAGAZIN 133

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